Organisation C.

Organisation C.

 
Sutton Krimi / Berlin



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Detaildaten 216 Seiten, Maße: 125 x 200 mm, Broschur, ISBN: 978-3-86680-215-5, Erstveröffentlichung 28.11.2007, Unveränderte Ausgabe 01.02.2011

Berlin, 1922. Noch immer bestimmen Hunger und Armut das Straßenbild, die Geldentwertung schreitet voran, politische Attentate erschüttern das Land.

Im Grunewald wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der neun Monate zuvor erschossen und verscharrt wurde. Kommissar Gregor Lilienthal ist fest entschlossen, den Mörder zu finden, auch wenn die Spuren längst erkaltet sind. Sein Bruder Hendrik, Philosophieprofessor an der Universität, und Diana Escher, physikalische Assistentin von Max Planck, unterstützen ihn dabei mit philosophischem Witz und wissenschaftlicher Gründlichkeit.

Wie sich herausstellt, gehörte der Tote der berüchtigten Organisation Consul an, einer Vereinigung ehemaliger Freikorpssoldaten, die die junge Republik mit Terror und Gewalt bekämpfen. Walther Rathenau steht als nächster auf ihrer Abschussliste. In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Hendrik, Diana und Gregor, die Verschwörung aufzudecken und dem Anschlag zuvorzukommen. Doch die Attentäter sind ihnen immer einen Schritt voraus.

Auch im zweiten Fall des Berliner Ermittlertrios verbindet Gunnar Kunz Berliner Lokalkolorit der beginnenden 1920er-Jahre mit einer Hochspannung, die den Leser von Anfang an in ihren Bann zieht.

Pressestimmen

Ein sehr lesenswerter historischer Krimi.

Bayerischer Rundfunk B5aktuell
Pressestimmen

Das Buch verbindet lebendige Milieuschilderungen und Lokalkolorit der beginnenden 20er-Jahre mit einer spannenden Krimihandlung.

Schaufenster Wolfenbüttel
Pressestimmen

Ein Krimi mit Lokalkolorit - für Berlinbesucher und Berlinkenner.

Der Nord-Berliner
Pressestimmen

Mit "Organisation C." ist Gunnar Kunz ein spannender und historisch faszinierender zweiter Teil gelungen, der absolut empfehlenswert ist.

Funkelfaden (Blog)
Pressestimmen

Auch im zweiten Fall des Berliner Ermitterlerduos verbindet Kunz Berliner Lokalkolorit und lebendige Milieuschilderung der beginnenden 1920er-Jahre mit Spannung.

G/Geschichte